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Diesen Text vorlesen lassenMeinung (Artikel 21)

 

Im Vertrag steht:

Menschen mit Behinderungen
dürfen ihre Meinung sagen.
Das heißt: Meinungs-Freiheit.

Das bedeutet:

Jeder Mensch darf alles sagen, was er will.
Keiner darf einem Menschen mit Behinderungen verbieten, seine eigene Meinung zu sagen.

 

Im Vertrag steht:

Wenn jemand keine gesprochene Sprache kann,
kann er anders seine Meinung sagen.
Zum Beispiel:

Manche Menschen benutzen Gebärden-Sprache.
Oder sie sprechen mit Sprach-Computern.

 

Im Vertrag steht:

Der Staat muss diese Möglichkeiten
für die Menschen schaffen,
die keine gesprochene Sprache sprechen.

Auch Kinder mit Behinderungen
dürfen ihre Meinung sagen.

 

Das bedeutet:

Auf die Meinung der Kinder sollen Erwachsene hören,
wenn die Kinder alt und vernünftig genug dafür sind.

Zum Beispiel:

Behinderte Kinder können dabei Hilfe bekommen,
ihre Meinung zu sagen.

 

Im Vertrag steht:

Für die Meinungs-Freiheit ist wichtig,
dass Informationen zugänglich sind.

Das bedeutet:

Die Informationen müssen so geschrieben sein,
dass Menschen mit Behinderungen
die Informationen verstehen.

Zum Beispiel:

Es muss Informationen in Blinden-Schrift
oder in Leichter Sprache geben.

 



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