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Diesen Text vorlesen lassenWahlen (Artikel 29)

 

Im Vertrag steht:

Jeder Mensch mit Behinderungen
hat das Recht zu wählen.

Das bedeutet:

Jeder Mensch darf mitbestimmen,
welche Politiker und Politikerinnen
in Deutschland entscheiden.

Das bedeutet auch:

Bei einer Wahl oder bei einer Entscheidung
bekommt ein Mensch mit Behinderungen die Hilfe,
die er braucht.

Zum Beispiel:

  • Es muss Zugänge für Rollstuhl-Fahrer geben,
    damit sie wählen können.
  • Es muss Schablonen für blinde Menschen geben,
    damit sie wählen können.
  • Die Wahl-Zettel und Briefe müssen
    leicht zu verstehen sein.
  • Wenn ein Mensch mit Behinderungen bei der Wahl Hilfe braucht, darf er sich jemanden dafür aussuchen.

 

 

Im Vertrag steht:

Jeder Mensch mit Behinderungen
bestimmt selbst, wen er wählt.

Das bedeutet:

  • Keiner darf ihn zwingen, eine Partei zu wählen
    oder keine Partei zu wählen.
  • Keiner darf einen Menschen mit Behinderungen
    zwingen zu verraten, welche Partei er wählt
    oder dass er keine Partei wählt.

 

Im Vertrag steht:

Jeder Mensch mit Behinderungen hat das Recht,
in seinem Land mit zu entscheiden.

Das bedeutet:

Menschen mit Behinderungen
dürfen in der Politik und in Gruppen mitreden.

Zum Beispiel:

Sie können in einer Partei oder in Gruppen mitbestimmen. Zum Beispiel in Sport-Vereinen.

 

Im Vertrag steht:

Jeder Mensch mit Behinderungen
kann Gruppen gründen
oder dort mitmachen.

Zum Beispiel:

Jeder darf eine Gruppe gründen,
um die Natur zu schützen.

Oder jeder darf in einer Gruppe mitmachen,
die für die Rechte von
Menschen mit Behinderungen kämpft.

 



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